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PKW-Monitor 2011/I

Die Deutschen Marken gewinnen leicht gegenüber den Importeuren. Volkswagen hält seine Spitzenposition mit 18,3% Marktanteil. Die Nachfrage nach alternativen Antriebsarten (Hybrid und Gas) stagniert weiterhin. Die SUVs steigern ihren Marktanteil weiter. Dieselantrieb wird beliebter.

Die Akzeptanz der E-Cars steigt auf 36%. Speziell jüngere Zielgruppen können sich den Kauf eines E-Cars vorstellen.

Sicherheitsausstattung ist das wichtigste Zusatzpaket.

Bei Neuwagenkäufern spielen Prospekte, Werbung und Autotests eine überproportionale Rolle bei der Wahrnehmung des neuen PKW.

BMW bleibt die Marke mit dem differenziertesten Image. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Mercedes und Audi. Jaguar und Volvo führen bei den Importmarken. Volkswagen und Mercedes führen die Hitliste in der Kategorie „idealen Marke“ an. Bei den Jüngeren führen Audi und BMW, bei den Käufern einer Importmarke Audi und Toyota.

VW steht 56% der Autofahrer nahe, gefolgt von Audi (44%). Skoda, Volvo und Toyota sind die Importeure mit den größten Markenaffinitäten.

Der Werberecall verliert im ersten Halbjahr wieder. Gleichzeitig steigt die Werbeakzeptanz sowohl bei den Deutschen als auch Importmarken.

Die Markenwahrnehmung der Automarken „normalisiert“ sich. Insgesamt haben 45% positiv auf Markeninformationen reagiert, lediglich 23% haben negative Informationen erhalten. Es überwiegen weiterhin bei den positiven Markenwahrnehmungen neue Modelle und die Werbung. Gestiegen sind Informationen über technische Features.

Alle wichtigen Trends im PKW- Markt und bei den Autofahrern finden Sie in dem aktuellen PKW-Monitor des ADAC Verlags.

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pdf PKW-Monitor 2011/I  (901.19 KB)

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Reisetrends 2012

Die Reiselust der Deutschen wird auch für das Jahr 2012 weiter ungebrochen sein. Sie wird im kommenden Jahr sogar noch steigen. Das zeigt eine Auswertung des ADAC zu den Reisetrends im 2012. 72,8 Prozent der Befragten gaben an im nächsten Jahr eine längere Urlaubsreise zu machen. 2011 waren es noch 68 Prozent. Für die repräsentative Umfrage zu den Reisetrends 2012 wurde im Rahmen des ADAC Reisemonitors 4 800 ADAC Mitglieder zu ihrem Reiseverhalten befragt.

Als weiterer, ungebrochener Trend zeigt sich der Urlaub in der Heimat. Deutschland liegt als beliebtestes Reiseland seit Jahren an der Spitze. Für 2012 gaben 26, 9 Prozent an, im nächsten Jahr ihren Urlaub in heimischen Gefilden verbringen zu wollen. Im Gegensatz zum Vorjahr ist zwar ein Rückgang zu erkennen (2011: 34,9 Prozent), doch die Zweit- und Drittplatzierten Länder Italien und Spanien folgen in weitem Abstand mit jeweils neun Prozent. Dahinter rangieren Österreich (fünf Prozent), Frankreich/Monaco und die Türkei (je 3,2 Prozent) und Skandinavien mit 2,9 Prozent.

Der Befragung zu den Reisetrends 2012 folgt Ende des Jahres die breiter angelegte Studie, der ADAC Reisemonitor 2012, der im Rahmen der Reisemesse ITB in Berlin im März 2012 vorgestellt wird. Dort werden einmal jährlich die Trends und Analysen zum Reiseverhalten der Deutschen Urlauber erhoben. Die repräsentative Studie beschäftigt sich unter anderem mit den Erwartungen, Entscheidungen und Reisezielen rund um den Urlaub 2012.

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ADAC Reise-Monitor 2011

Wieder mehr Urlaub – gern auch in der Ferne. Deutschland bleibt beliebtestes Reiseland.

Für das Reisejahr 2011 zeichnen sich stabile Urlaubspläne ab. Der ADAC Reise-Monitor zeigt, dass 65 Prozent der 4 000 Befragten mindestens eine Reise planen. Ein weiterer Trend, wie schon die Jahre zuvor: Die Deutschen machen am liebsten Urlaub in der Heimat. Zwar gaben 3,4 Prozent weniger an, zwischen Ostesee und Alpen Urlaub machen zu wollen, dennoch verteidigt Deutschland mit 34,9 Prozent den ersten Platz. Geht es ins Ausland, liegt Italien in der Gunst der Befragten mit 10,4 Prozent vor Spanien (9,7 Prozent).

Die Auswertung des Clubs zeigt deutlich, dass vor allem Nahziele, die mit dem Auto erreicht werden können, hoch im Kurs liegen. Trotzdem scheinen viele auch in die Ferne schweifen zu wollen. Über 14 Prozent der Deutschen planen in diesem Jahr eine Reise außerhalb Europas. Vor allem die USA werden als Ziel anvisiert. Diese Trends schlagen sich auch in der Wahl der Verkehrmittel nieder. Das Auto ist mit Abstand (52,8 Prozent) das beliebteste Transportmittel, die Flugreisen können weiter zulegen. Gaben in 2010 noch etwa 35 Prozent an eine Flugreise unternehmen zu wollen, so sind es jetzt 36,1 Prozent.

Urlauber zieht es in diesem Jahr vor allem an Ziele, die sie bereits kennen. Bekannte Orte und Unterkünfte werden klar bevorzugt. Im Bereich Urlaubsformen sind Städtereisen, Campingurlaube und Kreuzfahrten die Gewinner.

Der ADAC Reise-Monitor wird einmal jährlich erhoben und informiert über Trends und Analysen zum Reiseverhalten der deutschen Urlauber. Für den Reise-Monitor wurden 4 000 ADAC Mitglieder befragt. Die repräsentative Trendstudie beschäftigt sich unter anderem mit den Erwartungen, Entscheidungen und Reisezielen rund um den Urlaub 2011.

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AutomarxX Juni 2011

Mercedes hat erneut seinen Anspruch als stärkste Automarke auf dem deutschen Markt unter Beweis gestellt. Dies zeigt die aktuelle ADAC Markenuntersuchung AutoMarxX, bei der die 33 wichtigsten Automarken auf dem deutschen Markt bewertet werden. Dabei haben die Stuttgarter insbesondere bei den Umwelteigenschaften ihrer Modelle zugelegt. Effizientere Motorvarianten - – auch bei den Volumenmodellen – haben die Marke mit dem Stern in der CO2-Wertung um elf Plätze auf Rang vier nach vorne gebracht. In der Gesamtwertung teilen sich Audi und BMW Platz zwei. Dank Volkswagen (Rang vier) und Porsche (Rang sieben) haben es fünf deutsche Marken unter die ersten zehn geschafft. Neu unter den Top Ten: Mitsubishi (Rang neun). Die Japaner haben damit Seat verdrängt.

Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke der für Deutschland relevanten Fahrzeughersteller. Er setzt sich aus den Einzelkriterien Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Produktstärke, Umweltverhalten und Sicherheitsniveau zusammen und liefert ein Gesamtbild des aktuellen Leistungsniveaus der wichtigsten Automarken. Hier die Sieger der jeweiligen Kategorien und deren Gewichtung in Prozent:

Markenimage (10 Prozent): Audi
Marktstärke (10): Volkswagen
Kundenzufriedenheit (15): Subaru
Produktstärke/Fzg.-Qualität (30): Audi
Umweltverhalten (15): Skoda
Aktive und passive Sicherheit (20): Mercedes

Das Image einer Marke verändert sich über viele Jahre kaum. Mit einer Ausnahme: dem Umwelt-Image. So hat es zum Beispiel Toyota dank seiner Hybridtechnik geschafft, sich in dieser Kategorie von Platz zehn kontinuierlich auf Platz zwei hochzuarbeiten. Dass eine neue Technik kein Garant für eine dauerhaft positive Wahrnehmung ist, zeigt Peugeot. Von 2003 bis 2005 wurde dem Hersteller der erstmalige Einsatz des Rußpartikelfilters im Pkw hoch angerechnet. Weitere Innovationen blieben danach aus – also wurde die Marke beim Umwelt-Image von Rang zwei auf Platz neun durchgereicht.

Der ADAC AutoMarxX wurde bisher 24 Mal veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Fälle (dreizehn Mal) lag Mercedes vorne, sieben Mal Audi und vier Mal BMW. Die ausführlichen AutoMarxX-Ergebnisse können unter www.adac.de/AutoMarxX nachgelesen werden.

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pdf ADAC AutomarxX Juni 2011  (110.26 KB)

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Ergebnisse der RFID-Messung für die ADAC Motorwelt

Dass «Print wirkt», kann der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) mit dem Ad Impact Monitor jetzt nachweisen: Diese von den Publikumszeitschriften ins Leben gerufene Forschungsinitiative dokumentiert den Nutzen von Mediainvestitionen für den Werbungtreibenden. Drei Werbewirkungsdimensionen stehen im Mittelpunkt dieser Untersuchungsreihe, die in 2009 gestartet ist.
Die Frage nach der Kontaktleistung des Werbeträgers ist eine davon. Unter Einsatz der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) wird dabei die Heft- und Seitennutzung passiv mit einem hauchdünnen Chip erfasst und sekundengenau gemessen. Die ADAC Motorwelt hat sich mit ihrer September-Ausgabe in 2009 an dieser neuartigen Methode beteiligt und liefert überzeugende Ergebnisse wie kontinuierlichen Reichweitenaufbau und eine intensive und hohe Nutzung durch die Leser.

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pdf RFID Messung ADAC Motorwelt 2009  (672.57 KB)

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