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ADAC Reise-Monitor 2013

Der ADAC Reisemonitor 2013 hat das Urlaubsverhalten von rund 4000 ADAC Mitgliedern untersucht und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Die Heimat ist bei den Deutschen in diesem Jahr das beliebteste Reiseziel (37 Prozent). Aber nicht nur die schönen Landschaften, attraktiven Städte und die Vielfältigkeit der Regionen machen die 16 Bundesländer für Urlauber attraktiv: Der Tourismus ist für den Wirtschaftsstandort Deutschland von zentraler Bedeutung, bei den Faktoren Wertschöpfung und Beschäftigung ist der Tourismus Statistiken zufolge inzwischen relevanter als die Automobilindustrie, der Maschinenbau oder die Finanzwirtschaft.

Auf den Plätzen zwei und drei der Top-Reiseziele liegen Spanien (13 Prozent) und Italien (11,9 Prozent). Auch hier zeigt der ADAC Reisemonitor: Trotz der nach wie vor angespannten gesamtwirtschaftlichen Lage in Südeuropa ist der Reiseboom in diese Länder ungebrochen. Wer gute Qualität zu angemessenen Preisen bietet, kann bei deutschen Urlaubern punkten. Dazu ADAC Vizepräsident für Tourismus, Max Stich: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt dem Tourismus in vielen Ländern besondere Bedeutung zu, da die Deutschen nicht nur gerne verreisen, sondern mit ihren Urlaubsausgaben vor Ort auch die einheimische Wirtschaft stützen.“

Das Budget für die schönste Zeit des Jahres ist bei der überwiegenden Mehrheit der Deutschen fest eingebucht. Knapp 65 Prozent geben an, am nächsten Haupturlaub 2013 nicht sparen zu wollen. Dabei ist Deutschland nicht nur die beliebteste Destination, sondern auch diejenige, die mit rund 1700 Euro den Geldbeutel am wenigsten belastet. Das europäische Ausland rangiert bei den Ausgaben mit 2292 Euro auf Platz zwei, gefolgt von Fernreisen mit 3936 Euro.

Planen die Deutschen eine Fernreise, stehen die USA mit 4,7 Prozent an oberster Stelle. Auf den Plätzen zwei und drei landen der Ferne Osten mit 2,9 Prozent und Ägypten mit 2,5 Prozent. Interessantes Detail: Urlaubsreisen, die mindestens fünf Tage dauern, werden vorwiegend von Frauen und Angehörigen der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen geplant. Über die Hälfte der Urlauber (50,8 Prozent) wählt dabei den Pkw als Reiseverkehrsmittel, gefolgt vom Flugzeug (knapp 39 Prozent). Erst mit großem Abstand dahinter rangiert die Bahn, die nur 3,3 Prozent als Transportmittel nutzen.

Der ADAC Reisemonitor wird einmal jährlich in Deutschland erhoben und informiert über Trends zum Reiseverhalten. Das Institut TNS Infratest befragte im Auftrag des ADAC rund 4000 Mitglieder zu Urlaubszielen, Reisedauer, Budget, Verkehrsmittel und die Art der Reise.

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ADAC Kundenbarometer 2012

Premiummarken bekommen von ihren Kunden Bestnoten bei der Zufriedenheit mit ihren Autos. Das ist das Ergebnis des ADAC Kundenbarometers, einer neuen, repräsentativen Online-Umfrage unter 20.000 Personen.

Die beste Bewertung erhielt BMW. Dahinter rangiert Audi. Es folgen Mini, Mercedes und Volvo. Schlusslicht im Gesamtranking ist Chevrolet. Abgefragt wurden unter anderem Fahreigenschaften, Verarbeitung, Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Servicequalität. Auch "Markentreue" war Gegenstand der Untersuchung. Ergebnis: Mercedes-Fahrer wechseln ihre Marke am seltensten (62 Prozent Markentreue). Ähnlich treue Fahrer haben VW (55 Prozent) und Suzuki (49 Prozent). Auf Modellebene sind die BMW X3-Fahrer am zufriedensten mit ihrem Auto.

Unter allen Modellen, die in die Statistik eingeflossen sind, bekommt das SUV aus München die meisten Punkte (80,7 von 100). Dass der X3 so gut abschneidet, liegt vor allem daran, dass BMW die Kritik seiner Kunden annimmt. In der ersten X3-Baureihe wurden noch die Federung und ungenügende Materialqualität moniert. Dass die Münchner inzwischen nachgebessert und alle Mängel behoben haben, wird jetzt mit der führenden Position unter allen abgefragten Modellen belohnt.

Quelle: http://www.adac.de

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Reifen-Monitor 2012

Continental und Michelin sind die bekanntesten Reifenmarken. Über 75% der Befragten kennen die beiden Marken. Bridgestone belegt Rang 1 bei der Sportlichkeit. Michelin werden die umweltfreundlichsten Reifen zugeordnet und die Werbung der Marke fällt am stärksten auf.

Bei den Entscheidungskriterien für den Reifenkauf dominieren die Empfehlung des Händlers und der Anschaffungspreis. Bei Sommerreifen sind Haltbarkeit und Fahrstabilität am wichtigsten.

Die meisten Befragten (40,6%) haben ihre Reifen im Reifenfachhandel gekauft, damit gewinnt der Reifenfachhandel leicht im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Internet kann zulegen. 5,9% haben ihre Reifen bei einem Händler oder privat im Internet erworben. Zum Preisvergleich und als Verkaufskanal gewinnt das Internet an Bedeutung.

Die Handelsorganisationen werden von A.T.U. angeführt. 77,1% der Befragten kennen A.T.U. (Rang 1). 21,7% ist A.T.U. durch Werbung besonders aufgefallen.

Alle wichtigen Trends im Reifen-Markt finden Sie in dem aktuellen Reifen-Monitor des ADAC Verlags.

 

ADAC Reise-Monitor 2012

Das Reisejahr 2011 schloss mit einem leichten Minus bei den Urlaubern ab. Nur 63,8 Prozent gaben im Rahmen der Befragung zum ADAC Reisemonitor an, einen Urlaub von mindestens fünf Tagen unternommen zu haben. Für das kommende Reisejahr 2012 zeichnet sich wieder ein Anstieg ab: Immerhin 64 Prozent der Befragten ADAC Mitglieder wollen in diesem Jahr eine Reise antreten. Die meisten suchen dann ihre Erholung in der Heimat. Deutschlandurlaub ist und bleibt beliebt, auch wenn sich hier ein leichter Rückgang von 35,3 auf 34,6 Prozent abzeichnet. Spanien, Italien und Österreich belegen hinter Deutschland die Plätze zwei bis vier.

Der ADAC Reise-Monitor wird einmal jährlich erhoben und informiert über Trends und Analysen zum Reiseverhalten der deutschen Urlauber. Für den Reise-Monitor wurden 4 300 ADAC Mitglieder befragt. Die repräsentative Trendstudie beschäftigt sich unter anderem mit den Erwartungen, Entscheidungen und Reisezielen rund um den Urlaub 2012.

PKW-Monitor 2011/II

Für die nächsten zwei Jahre zeigt sich mit 18% Kaufplanungen ein geringfügig rückläufiger Trend. Bei den Marktanteilen der deutschen Marken und der Importeure gibt es keine Veränderungen. Volkswagen kann seine Spitzenposition noch weiter auf 18,9% Marktanteil ausbauen. Skoda bleibt mit 5% die Nr. 1 bei den Importeuren.

Die untere Mittelklasse wächst. Dagegen büßt die Oberklasse an Kaufpräferenzen ein. Die Nachfrage nach alternativen Antriebsarten (Hybrid und Gas) stagniert weiterhin. Die SUVs bleiben mit einem Marktanteil von 8,2% stabil. Bei den Cabrios/Sportwagen geht der Trend weiter nach oben.

Bei den Kaufgründen dominieren Qualität und Sicherheit.

In der Kommunikation bleibt die Werbung von VW im Gesamtranking auf Platz 1. BMW liegt bei der generellen Werbeakzeptanz an erster Position. Bei den Importeuren erreicht Toyota in vielen Aspekten den ersten Platz.

Gute Werbung und neue Modelle überwiegen bei den positiven Markenwahrnehmungen.

Alle wichtigen Trends im PKW- Markt und bei den Autofahrern finden Sie in dem aktuellen PKW-Monitor des ADAC Verlags.

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PKW-Monitor 2011/I

Die Deutschen Marken gewinnen leicht gegenüber den Importeuren. Volkswagen hält seine Spitzenposition mit 18,3% Marktanteil. Die Nachfrage nach alternativen Antriebsarten (Hybrid und Gas) stagniert weiterhin. Die SUVs steigern ihren Marktanteil weiter. Dieselantrieb wird beliebter.

Die Akzeptanz der E-Cars steigt auf 36%. Speziell jüngere Zielgruppen können sich den Kauf eines E-Cars vorstellen.

Sicherheitsausstattung ist das wichtigste Zusatzpaket.

Bei Neuwagenkäufern spielen Prospekte, Werbung und Autotests eine überproportionale Rolle bei der Wahrnehmung des neuen PKW.

BMW bleibt die Marke mit dem differenziertesten Image. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Mercedes und Audi. Jaguar und Volvo führen bei den Importmarken. Volkswagen und Mercedes führen die Hitliste in der Kategorie „idealen Marke“ an. Bei den Jüngeren führen Audi und BMW, bei den Käufern einer Importmarke Audi und Toyota.

VW steht 56% der Autofahrer nahe, gefolgt von Audi (44%). Skoda, Volvo und Toyota sind die Importeure mit den größten Markenaffinitäten.

Der Werberecall verliert im ersten Halbjahr wieder. Gleichzeitig steigt die Werbeakzeptanz sowohl bei den Deutschen als auch Importmarken.

Die Markenwahrnehmung der Automarken „normalisiert“ sich. Insgesamt haben 45% positiv auf Markeninformationen reagiert, lediglich 23% haben negative Informationen erhalten. Es überwiegen weiterhin bei den positiven Markenwahrnehmungen neue Modelle und die Werbung. Gestiegen sind Informationen über technische Features.

Alle wichtigen Trends im PKW- Markt und bei den Autofahrern finden Sie in dem aktuellen PKW-Monitor des ADAC Verlags.

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Reisetrends 2012

Die Reiselust der Deutschen wird auch für das Jahr 2012 weiter ungebrochen sein. Sie wird im kommenden Jahr sogar noch steigen. Das zeigt eine Auswertung des ADAC zu den Reisetrends im 2012. 72,8 Prozent der Befragten gaben an im nächsten Jahr eine längere Urlaubsreise zu machen. 2011 waren es noch 68 Prozent. Für die repräsentative Umfrage zu den Reisetrends 2012 wurde im Rahmen des ADAC Reisemonitors 4 800 ADAC Mitglieder zu ihrem Reiseverhalten befragt.

Als weiterer, ungebrochener Trend zeigt sich der Urlaub in der Heimat. Deutschland liegt als beliebtestes Reiseland seit Jahren an der Spitze. Für 2012 gaben 26, 9 Prozent an, im nächsten Jahr ihren Urlaub in heimischen Gefilden verbringen zu wollen. Im Gegensatz zum Vorjahr ist zwar ein Rückgang zu erkennen (2011: 34,9 Prozent), doch die Zweit- und Drittplatzierten Länder Italien und Spanien folgen in weitem Abstand mit jeweils neun Prozent. Dahinter rangieren Österreich (fünf Prozent), Frankreich/Monaco und die Türkei (je 3,2 Prozent) und Skandinavien mit 2,9 Prozent.

Der Befragung zu den Reisetrends 2012 folgt Ende des Jahres die breiter angelegte Studie, der ADAC Reisemonitor 2012, der im Rahmen der Reisemesse ITB in Berlin im März 2012 vorgestellt wird. Dort werden einmal jährlich die Trends und Analysen zum Reiseverhalten der Deutschen Urlauber erhoben. Die repräsentative Studie beschäftigt sich unter anderem mit den Erwartungen, Entscheidungen und Reisezielen rund um den Urlaub 2012.

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AutomarxX Juni 2011

Mercedes hat erneut seinen Anspruch als stärkste Automarke auf dem deutschen Markt unter Beweis gestellt. Dies zeigt die aktuelle ADAC Markenuntersuchung AutoMarxX, bei der die 33 wichtigsten Automarken auf dem deutschen Markt bewertet werden. Dabei haben die Stuttgarter insbesondere bei den Umwelteigenschaften ihrer Modelle zugelegt. Effizientere Motorvarianten - – auch bei den Volumenmodellen – haben die Marke mit dem Stern in der CO2-Wertung um elf Plätze auf Rang vier nach vorne gebracht. In der Gesamtwertung teilen sich Audi und BMW Platz zwei. Dank Volkswagen (Rang vier) und Porsche (Rang sieben) haben es fünf deutsche Marken unter die ersten zehn geschafft. Neu unter den Top Ten: Mitsubishi (Rang neun). Die Japaner haben damit Seat verdrängt.

Mit dem AutoMarxX bewertet der ADAC seit 2001 Ansehen und Marktstärke der für Deutschland relevanten Fahrzeughersteller. Er setzt sich aus den Einzelkriterien Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Produktstärke, Umweltverhalten und Sicherheitsniveau zusammen und liefert ein Gesamtbild des aktuellen Leistungsniveaus der wichtigsten Automarken. Hier die Sieger der jeweiligen Kategorien und deren Gewichtung in Prozent:

Markenimage (10 Prozent): Audi
Marktstärke (10): Volkswagen
Kundenzufriedenheit (15): Subaru
Produktstärke/Fzg.-Qualität (30): Audi
Umweltverhalten (15): Skoda
Aktive und passive Sicherheit (20): Mercedes

Das Image einer Marke verändert sich über viele Jahre kaum. Mit einer Ausnahme: dem Umwelt-Image. So hat es zum Beispiel Toyota dank seiner Hybridtechnik geschafft, sich in dieser Kategorie von Platz zehn kontinuierlich auf Platz zwei hochzuarbeiten. Dass eine neue Technik kein Garant für eine dauerhaft positive Wahrnehmung ist, zeigt Peugeot. Von 2003 bis 2005 wurde dem Hersteller der erstmalige Einsatz des Rußpartikelfilters im Pkw hoch angerechnet. Weitere Innovationen blieben danach aus – also wurde die Marke beim Umwelt-Image von Rang zwei auf Platz neun durchgereicht.

Der ADAC AutoMarxX wurde bisher 24 Mal veröffentlicht. In mehr als der Hälfte der Fälle (dreizehn Mal) lag Mercedes vorne, sieben Mal Audi und vier Mal BMW. Die ausführlichen AutoMarxX-Ergebnisse können unter www.adac.de/AutoMarxX nachgelesen werden.

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Ergebnisse der RFID-Messung für die ADAC Motorwelt

Dass «Print wirkt», kann der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) mit dem Ad Impact Monitor jetzt nachweisen: Diese von den Publikumszeitschriften ins Leben gerufene Forschungsinitiative dokumentiert den Nutzen von Mediainvestitionen für den Werbungtreibenden. Drei Werbewirkungsdimensionen stehen im Mittelpunkt dieser Untersuchungsreihe, die in 2009 gestartet ist.
Die Frage nach der Kontaktleistung des Werbeträgers ist eine davon. Unter Einsatz der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) wird dabei die Heft- und Seitennutzung passiv mit einem hauchdünnen Chip erfasst und sekundengenau gemessen. Die ADAC Motorwelt hat sich mit ihrer September-Ausgabe in 2009 an dieser neuartigen Methode beteiligt und liefert überzeugende Ergebnisse wie kontinuierlichen Reichweitenaufbau und eine intensive und hohe Nutzung durch die Leser.

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pdf RFID Messung ADAC Motorwelt 2009  (672.57 KB)

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Die neue Powersuche